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Ingrid Schrader

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Titel 1 - Leben à la carte - wenn Du etwas bewegen willst...

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Titel 2 - Leben á la carte - Appetit aufs Glück.

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Vitales Altern

Gewichts-Management mit Vitalinum-Coaching

Körperliche und geistige Fitness im Alter

Etwa ab dem 40. Lebensjahr verändert sich unser Hormonhaushalt drastisch. Besonders Frauen leiden unter den typischen Wechseljahrsbeschwerden. Fast zeitgleich mit dem Ausbleiben der Monatsblutung setzen bei vielen Frauen Symptome der Übersäuerung ein. Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Haut- und Haarprobleme sind da noch vergleichsweise leicht zu ertragen. Als nahezu unerträglich – und die Lebensqualität massiv einschränkend – nehmen Frauen und Männer ab 40 Jahren gravierende, negative Veränderungen im Knochbereich, (Osteoporose, Wirbelsäulenprobleme, Hüft-, und Knieprobleme) oder massive Gedächtnisprobleme wahr.

Um diesen negativen Entwicklungen aktiv entgegenzusteuern, sollten Sie stets auf eine gute Versorgung mit Calcium – aber auch auf eine ausreichende Vitamin D Versorgung (Sonnenlicht) achten, weil Calcium ohne Vitamine nicht in die Knochen eingebaut werden kann. Zur Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen ist eine gesunde Darmflora ungemein wichtig. Lesen Sie dazu die Hinweise für einen gesunden Darm unter Coaching – Immunsystem.

Viele Klienten sind erstaunt, wenn Sie das erste Mal hören, dass es gesunde Fettsäuren gibt, die für unser Gehirn und unsere Gedächtnisleistung überlebenswichtig sind. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte machen deutlich, dass ein genereller Verzicht auf Fettsäuren sogar sehr gefährlich sein kann! Entscheidend ist: Es müssen die richtigen Fettsäuren sein! Ein Faktor, der bei vielen Ernährungsempfehlungen deutlich zu kurz kommt und der in jedes gute Ernährungs-Coaching gehört, ist daher eine Aufklärung über die richtigen, die fit und schlank machenden pflanzlichen Fettsäuren (einfach und mehrfach ungesättigt – Omega 3) und die dick machenden, meist tierischen Fettsäuren (gesättigte FS).

Um einen ersten Eindruck zu vermitteln, worauf es bei einer Ernährung für ein vitales Altern ankommt, folgen unten die Beschreibungen zu einigen besonders wichtigen Nahrungsbestandteilen im Alter. Es geht darum, die Bedeutsamkeit einiger weniger Nährstoffe im Vorfeld zu erläutern. Grundsätzlich können für Sie natürlich auch alle weiteren Coaching-Themen von Belang sein. (z.B. Ernährungs-Coaching, Herzgesundheit, Immunsystem-Coaching (Darmgesundheit), Gelenk-Coaching).

Wir können mit den einzelnen Coaching-Themen lediglich versuchen, Ziele zu erfassen, die sich ein Klient setzt, wenn er seine Ernährung aufgrund einer bestehenden Problematik verändern möchte. Wenn Sie nun aber gezielt wissen möchten, welche Ernährungsempfehlungen wir konkret für Sie und für ein Vitales Altern haben!? Vereinbaren Sie bitte noch heute telefonisch einen Termin mit uns. Alle Kontaktdaten finden Sie unter Kontakt, oder im Impressum.

 


1. Gesunder Umgang mit Fettsäuren auf einen Blick

Im Bereich Fett sollten wir in der Küche auf eine sehr "fettbewusste Ernährung" achten, um einerseits ein Vorhandensein essentieller Fettsäuren im Körper zu sichern, und andererseits präventiv der Entstehung von Zivilisationskrankheiten vorzubeugen.

MEIDEN SIE GESÄTTIGTE FETTSÄUREN

  • gesättigte (tierische) Fettsäuren können vom Körper entweder verbrannt oder deponiert werden
  • überschüssige gesättigte Fettsäuren werden in der Regel in der Grundsubstanz deponiert und lähmen so den gesunden Stoffwechsel (siehe Ernährungs-Coaching und die Ausführungen zu Stoffwechsel und Grundsubstanz).
  • gesättigte Fettsäuren kommen beispielsweise in tierischen Produkten (Wurst, Fleisch, Käse, Eier, Milchprodukte)
  • gesättigte Fettsäuren haben nachweislich negative Wirkungen im Körper und bilden ein Risiko (Bluthochdruck, Arteriosklerose, Thromboseneigung, Rheuma, Autoimmunkrankheiten).

MEIDEN SIE TRANSFETTSÄUREN

  • Trans-Fettsäuren können während der industriellen Verabeitung (chemische Härtung) von Ölen und Fetten mit reichhaltig ungesättigten Fettsäuren entstehen.
  • Trans-Fettsäuren findet man Blätterteig, frittierten Speisen, Kartoffelchips oder anderen Snackartikeln).
  • Trans-Fettsäuren können sich negativ auf den Cholesterinspiegel im Blut auswirken.

ERHÖHEN SIE DEN ANTEIL UNGESÄTTIGTER FETTSÄUREN

  • ungesättigte Fettsäuren sind vorzugsweise in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten (z.B. in Keimölen aus Mais, Weizen, Soja, aber auch in Kaltwasserfischen. Sie werden nochmals in einfach und mehrfach ungeättigte Fettsäuren unterteilt.
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind essentiell = lebensnotwendig. Essentiell bedeutet, dass sie nicht vom Organismus selbst hergestellt werden können.
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben aber im Organismus wertvolle, biologische Faktoren.
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind Bausteine aller Zellmenbranen.
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind für das Wachstum und die Regeneration der Zellen essentiell.
  • einfach ungesättigte Fettsäuren erniedrigen aktiv den Cholesterinspiegel im Blut (vor allem Omega 6 Fettsäuren).
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega 3) verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und beugen so Ablagerungen in den Blutgefäßen vor (Schutz vor Herz-Kreislauferkrankungen).
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega 3) wirken entzündungshemmend und stärken das Immunsystem.
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega 3) fördern ab einer bestimmten Konzentration auch die Gehirnleistung.

    Da Omega 3 Fettsäuren so wichtig sind und eine optimale Versorgung über einzelne Lebensmittel sehr schwierig ist, empfehlen wir in den Beratungen immer, täglich 1-2 Teelöffel frischgepresstes Leinöl zu verzehren, oder sich mit einem guten Nahrungsergänzungsmittel (Fischöl-Kapseln oder andere Omega 3 Produkte) zu versorgen.

    Denken Sie immer daran: Omega 3 Fettsäuren sind für unser Gehirn ein unverzichtbare Substanz. Warten Sie bitte nicht, bis Sie sich nicht mehr an dieses Naturgesetz erinnern können!


    2. Sekundäre Pflanzenstoffe – Wohlbefinden in allen Lebenslagen

    Sekundäre Pflanzenstoffe sind im Grunde Verbindungen, die nur von Pflanzen aufgebaut werden um als Abwehrstoffe gegen Schädlinge und Krankheiten, als Wachstumsregulatoren, als Lock-, oder Duft-, Farb-, oder Geschmacksstoffe zu fungieren. Einen Teil dieser Stoffe können wir sogar sehen. Wie oft freuen wir uns schließlich über das wunderbare Orange einer süßduftenden Möhre! Carotinoide färben die Möhren, Anthocyane den Rotkohl und blaue Trauben. Unangenehm kann es werden, wenn wir sekundäre Pflanzenstoffe mit der Nase wahrnehmen. Dasbschwefelhaltige Allicin in Knoblauch, sowie die schwefelhaltigen Verbindungen beim Schneiden von Zwiebeln. Einzigartig sind manche Geschmacksausprägungen von Pflanzenstoffen wie die Schärfe in Chili, Knoblauch, Ingwer und Merettich.

    KEINE ENERGIE ABER HERAUSRAGENDE ZELLSCHUTZWIRKUNGEN

    • Die Zellschutzwirkung (Antioxidantien-Wirkung) der sekundären Pflanzenstoffe ist teilweise bis zu fünffach höher als bei Vitaminen.
    • Darüber hinaus hemmen Sie in vitro (im Reagenzglas) nachgewiesen das Wachstum von Bakterien, Pilzen und Viren.
    • Sekundäre Pflanzenstoffe wirken Cholesterin- und Blutzuckerspiegel senkend, sowie blutverdünnend und beugen so Herz-Kreislauferkrankungen vor, das auch der Blutdruck durch gesündere Gefäße gesenkt werden könnte.

    VORKOMMEN VON SEKUNDÄREN PFLANZENSTOFFEN

    • Sekundäre Pflanzenstoffe findet man vor allem ind den Lebensmittelgruppen Gemüse (rot, grün, gelb) in Obst, in Vollkornprodukten, in Hülsenfrüchten, in Ölsaaten, sowie in Kräutern und Gewürzen. Achten Sie bei der Zusammenstellung stets auf eine abwechslungsreiche Auswahl!

    DIE WICHTIGSTEN PFLANZENSTOFFGRUPPEN

    • Carotinoide
    • Polyphenole
    • Sulfide
    • Phytoöstrogene
    • Glucosinolate
    • Phytosterine
    • Preteaseinhibitoren
    • Saponide
    • Monoterpene

     


    3. DIE SCHATZKISTE DER NATUR

     WEITERER WIRKSAMER ZELLSCHUTZ DURCH ANTIOXIDANTIEN

    VITAMIN C

    • dient als Zellschutz und dem Aufbau körpereigener Stoffe

    VITAMIN E UND ZINK

    • unterstützen den Schutz körpereigener Zellen gegen oxidativen Stress

    VITAMIN D UND CALCIUM

    • wichtig für eine gesunde Knochenstrukur

    ROTKLEE-EXTRAKT

    • eine der reichsten Quellen pflanzlicher Hormone

    FERNÖSTLICHE LEBENSKRAFT

    REISHI-PILZ

    • Der Pilz des langen Lebens, wie er in Asien genannt wird, ist seit Jahrtausenden Bestandteil der fernöstlichen Kultur.
    • Seine wohltuenden Eigenschaften werden bis heute nicht mehr nur in Asien geschätzt.

     

    Wie stellen uns auf Ihr Alter ein!

    1. Rufen Sie an oder kontaktieren Sie mich über die Seite Kontakt.
    2. Finden Sie in einem unverbindlichen Termin Ihre persönlichen Alters-Stressoren.
    3. Kommen Sie in Bewegung, damit Wechseljahrsbeschwerden für Sie nicht zum Thema werden.
    4. Lassen Sie sich beraten, wie Sie Ihre Gesundheit langfristig unterstützen können.

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