Vorstellung meines ersten Roman-Ratgebers, der ihr ganzes Leben verändern kann…

Juni 15, 2012

Tolle Idee

Autorin-Ingrid-Schrader

Liebe Leser, Besucher, Freunde
voller Stolz möchte ich Euch und Ihnen heute meinen ersten Roman vorstellen. „Leben a la carte – wenn Du etwas bewegen willst“ von mir, Ingrid Schrader. Daneben beantworte ich die Frage, warum der Mensch eigentlich kein Fleischesser ist…

„L"Leben a la carte – wenn Du etwas bewegen willst"  ist mehr als ein Roman der eine Geschichte erzählt wie sie in hunderten, ja tausenden Haushalten gelebt wird. Ann und Ewa zeigen, dass das „sich selbst lieben“ – mit allen Ecken und Kanten, mit vermeintlichen Unzulänglichkeiten, mit Bequemlichkeit und den lästigen Speckröllchen – auf alle Lebensbereiche einen Einfluss nimmt. Die Botschaft des Buches: „Liebe dich selbst!“, „Ändere dein Verhalten!“, „Nimm deinen Weg wieder selbst in die Hand“, ist eingebettet in eine Geschichte, in der sich viele Leser wiederfinden werden. Die Geschichte bringt den Leser zum Schmunzeln, regt aber auch zum Nachdenken an. Es geht darum zu erkennen, sich und seinen Körper zu lieben, ihn gesund und liebevoll zu ernähren und ihm Sport und Entspannung zu GÖNNEN.

"Leben a la carte – wenn Du etwas bewegen willst"  ist kein besserwisserischer Ratgeber. Kein „du musst“ oder „nur so ist es richtig“. Es ist eine Geschichte, mit mehr Realität als Sie glauben werden. Der es an Spannung und Dramatik, an Spaß und Nachdenklichkeit nicht fehlt.

Aus dem Inhalt: Ann, Mutter von zwei Kinder, Ehefrau eines erfolgreichen Innenarchitekten, lebt den ungetrübten Familientraum. Beim Einkaufen begegnet sie der ihr unbekannten Ewa. Ann weiß nicht warum, aber diese Frau hat etwas, was mit Worten nicht zu beschreiben ist. Sie fühlt sich von Ewa und ihrer Art angezogen, folgt ihr vom Supermarkt bis nach Hause. Klingelt und steht einer Unbekannten gegenüber, der sie ihr Verhalten selbst nicht erklären kann. Ewa hingegen lacht, ist herzlich und der Beginn einer wundervollen Freundschaft, die weit über herkömmliche Freundschaften hinaus geht, ist perfekt.
Schnell merkt Ewa, dass Anns Familienglück doch nicht so perfekt ist. Auch Ann bemerkt, dass sie frustriert ist, sie das Leben ihres Mannes Max lebt und nicht mehr ihr eigenes. Ann wird mit einer solchen Wucht von dieser Erkenntnis gepackt, dass ihr ganzes Denken auf den Kopf gestellt wird. Ewa bewegt Ann daher zu einem Experiment, bei dem Ann ihr Leben Schritt für Schritt wieder selbst in die Hand nehmen soll. Die beiden ungleichen Frauen entdecken ihre gemeinsame Leidenschaft für gesundheitsbewusstes Kochen und entwickeln ein gemeinsames Projekt, in dem Ann schnell die Federführung übernimmt.
Anns Leben geht in ganz andere Richtungen, nicht ohne Spannungen mit ihrem Ehemann Max. Aber sie geht ihren Weg, bis ein dramatischer Unfall Anns neues Leben auf eine harte Probe stellt.

Liebe_Dein_Ich_bei-Amazon

In diesem Roman steckt viel Wahrheit und so lernt die Hauptperson Ann einen ganz wichtigen Aspekt über den Menschen kennen, den ich auch Ihnen nicht vorenthalten möchte…

 

Säuren-im-Körper

Warum der Mensch eigentlich kein Fleischesser ist

Viele Menschen leben mit täglichen Schmerzen und Krankheiten, für die es keine richtige Erklärung gibt. Oftmals wird mit der modernen Medizin das Symptom erfolgreich bekämpft, die Ursache aber bleibt außen vor. Viele Leiden sind vorhanden, weil der Mensch sich schlichtweg falsch ernährt und dabei gegen Naturgesetze verstößt, an denen es nichts zu rütteln gibt.

Von Natur aus ist der menschliche Körper darauf ausgelegt, Ernährungssünden auszugleichen.
Lassen Sie es mich an einem Beispiel aus dem Alltag verdeutlichen, welches (fast) jeder kennt: Ein Mensch trinkt Alkohol, zu viel Alkohol. Er leidet, die Gedärme erbrechen und wehren sich, denn Alkohol ist wissenschaftlich bewiesen: Gift für den menschlichen Körper. Dieser will also das Gift so schnell wie es geht wieder loswerden und wird es, vornehmlich über die Leber, abbauen. Der Mensch erholt sich davon, der Körper „verzeiht“ das Gift. Aber nur solange, bis er zu stark angegriffen ist.

Ganz ähnlich verhält es sich auch mit zu hohem Fleischkonsum. Bei Fleisch in zu großen Mengen kann unser Körper die, während der Verdauungsprozesse, entstehenden Säuren nicht mehr ausscheiden und bunkert sie in Depots. Der Körper übersäuert, Krankheiten an den Gelenken, im Darm oder anderen Säuredepots können die Folge sein.

Logisch, dass ein gesunder Ernährungsstil immens dazu beitragen kann, dass wir uns vitaler und einfach nur gut in unserer Haut fühlen.

Der Körper kann viele Krankheiten und Verletzungen vollständig regenerieren, die nicht zu schwer sind oder lebenswichtige Organe betreffen

Krankheiten sind ein biologischer Prozess, bei denen das Grundbedürfnis „Essen“ eine wichtige Rolle spielt. Nutzt der Mensch die unverfälschte Natur und nimmt wirklich nur die Lebensmittel zu sich, die säurearm sind und Nährstoffe für eine einfache Verdauung der Nahrung tragen, dann übertrifft diese Lebensweise jedes Mittelchen aus der Apotheke. Im Alltag ist unsere Nahrung aber oftmals leblos. Viel Fleisch, Fisch und Getreideprodukte wie Brot und Pizza, Säurebildner überwiegen. Unser Essen ist oft zerkocht, konzentriert, ohne Ballaststoffe und: wir trinken zu wenig! Alles zusammen verursacht im Körper Schleim, Giftstoffe und Säuren. Wir werden krank und bleiben krank, wenn wir nichts ändern.

Wirkliche Körpergesundheit gibt es nicht in der Apotheke

Zurück zu der Aussage, warum der Mensch eigentlich kein Fleischfresser ist: Vor etwa 4,6 Milliarden Jahren ist unser Planet Erde entstanden. Vor 1,7 Millionen Jahren gab es den ersten, aufrecht gehenden Menschen und erst vor 90.000 Jahren gab es den „Homo sapiens“. Erst vor 10.000 Jahren dann begannen die Menschen mit dem Ackerbau und mit dem Getreideverzehr.
Unsere heutige Ernährungsform ist damit, gemessen an der gesamten Evolutionsgeschichte, noch ganz jung! Der Mensch hat aber in all den Jahren vor Fleisch und Getreide, mit anderen Grundnahrungsmitteln, auch gut überlebt! Fleisch und Fisch gehörten viele Jahrtausende gar nicht auf unseren Speiseplan, das kam erst, als der Mensch die Jagd entdeckte!

Was sollen wir denn dann essen?

Dazu einige unumstößliche Naturgesetze: von Natur aus ist der Mensch nicht darauf ausgelegt, sich Fleisch selbst zu „jagen“. Er muss sich dafür Waffen bauen! Echte Fleischfresser dagegen, wie z.B. Katzen und Hunde, haben ihre Jagdwaffen in Form von Krallen und Reißzähnen am Körper und einen einfachen, kurzen Verdauungstrakt mit dem richtigen chemischen Milieu zur Fleischverdauung. Der Mensch hat aber einen Verdauungstrakt, der 12-mal so lang ist wie er selbst und ein Milieu für Sämereien, Früchte und Beeren.

Der Mensch ist aber auch kein reiner Körnerfresser, das sind nämlich ausschließlich die Vögel. Körner muss der Mensch schälen, dann garen oder kochen, damit er sie überhaupt verdauen kann, Sämereien und Gemüse und Früchte nicht! Nun sind sich die Experten der natürlichen Gesundheitslehre einig, dass 10.0000 Jahre nicht ausreichen können, um den Verdauungstrakt des Menschen so anzupassen, dass plötzlich Getreide und Fleisch wirklich effektiv verdaut werden kann. Der Hauptspeiseplan in zivilisierten Völkern besteht aber heute in der Hauptsache aus Mehl, also Getreideprodukten. Sie werden mir sicher auch zustimmen, wenn ich behaupte: Die meisten Speisepläne in deutschen Haushalten sind schlicht fleischlastig!

Gleiches wie für Fleisch und Körner auch für Kuhmilch. „Jetzt hört es aber auf“, werden Sie sicherlich denken. Wie kann denn bitte Milch mit ihrem hohen Kalziumgehalt schädlich sein? Wir trinken als Säugling Muttermilch, Milch ist gut für den Knochenaufbau – so die Theorie. Doch in vielen afrikanischen und asiatischen Ländern gibt es kaum Milch zu trinken, und es gibt entgegen dieser Theorie dort kaum Osteoporose-Kranke. Zurück zu den Naturgesetzen: kennen Sie ein Säugetier, dass nach der Stillzeit noch Milch trinkt? Denken Sie einmal darüber nach, ob Milch nicht ein geschickt vermarktetes Konsumgetränk ist? Ich empfehle an dieser Stelle gerne das Buch: Der Murks mit der Milch von Max Otto Bruker.

Fazit: All diese genannten Lebensmittel werden von unserem Körper scheinbar klaglos angenommen, die Ernährungsindustrie lässt uns sogar glauben, dass wir uns damit gesund ernähren. Oberflächlich betrachtet passieren die Lebensmittel den Verdauungstrakt ja auch problemlos. Doch leider lagern sich mit jedem „Zuviel“ kleinste Bestandteile davon in unseren Arterien, in den Gelenken und besonders im Darm ab. Oder was meinen Sie warum es so viele Mittelchen gegen Verdauungsprobleme gibt?

Gesund zu leben hieße damit ganz radikal: kein Fleisch, kein Fisch, kein Getreide, keine Milchprodukte

Doch ganz ehrlich: wer möchte auf ein saftiges Steak beim Grillen verzichten? Wer fährt nicht gerne mal zum Restaurant mit dem goldenen M oder lässt sich eine Pizza nach Hause bringen?
Gesunde Ernährung heißt auch Genuss von Gewohnheiten und nicht radikale Disziplin durch Verzicht auf alle liebgewonnen Lebensmittel des Alltags. Vielmehr sollte man sich mit den Lebensmitteln auseinandersetzen und weniger gesunde durch gesunde ersetzen. Und das habe ich in den vergangenen 10 Jahren für Sie gemacht. Lassen Sie mich das an eigenen Beispielen kurz verdeutlichen:

  • Tauschen Sie Weizenprodukte gegen Dinkelprodukte, denn Dinkel können wir leichter verdauen, da er eine andere, weniger klebrige Eiweißstruktur hat. Vor allem Weizenallergiker haben mit Dinkel eine wunderbare Alternative zur Hand.
  • Kuhmilch ersetzen Sie einfach durch Sojamilch. Ebenso ersetzen Sie Kuhmilchprodukte wie beispielsweise Creme-Fraiche, durch Soja-Creme-Cuisine. Rohmilch-Käseprodukte, Schafs- oder Ziegenmilch sind ebenfalls eine gesündere Alternative.
  • Reduzieren Sie die wöchentliche Menge an Fleisch und Fisch und legen Sie kochfreie Tage mit herrlichen Saisonsalaten ein, an denen dennoch geschlemmt wird.

Positiver Nebeneffekt: Sie haben viel mehr Freizeit. Meine Rezeptdatenbank auf Vitalinum.de geht genau diesen Mittelweg. Die Rezepte basieren auf einer gesunden Lebensweise. Sie ersetzen ungesunde Lebensmitte durch gesunde Alternativen. Sie verzichten nicht auf Fisch und Fleisch, sondern reduzieren. Sie verzichten nicht auf süße Leckereien, ernähren sich aber dennoch kalorienarm und fettreduziert.
Fazit: All diese genannten Lebensmittel werden von unserem Körper scheinbar klaglos angenommen, die Ernährungsindustrie lässt uns sogar glauben, dass wir uns damit gesund ernähren. Oberflächlich betrachtet passieren die Lebensmittel den Verdauungstrakt ja auch problemlos. Doch leider lagern sich mit jedem „Zuviel“ kleinste Bestandteile davon in unseren Arterien, in den Gelenken und besonders im Darm ab. Oder was meinen Sie warum es so viele Mittelchen gegen Verdauungsprobleme gibt?

Der Körper verzeiht viele kleinen Sünden, wenn wir und zu 60 bis 80 Prozent gesund ernähren

Testen Sie mein Angebot. Für nur 29,95 Euro können Sie ein ganzes Jahr lang meine Rezeptdatenbank mit allen Features nutzen.

Alle hier angerissenen Naturgesetze finden Sie dort für die Praxis umgesetzt Stellen Sie sich für jeden Tag ein gesundes Frühstück in den Wochenplan, wählen Sie ein wohlschmeckendes, leichtes und doch sättigendes Mittagsmenü, verzaubern Sie sich und Ihre Lieben mit ausgewogenen Kochrezepten. Sie werden sich sofort wohler in Ihrer Haut fühlen und ganz nebenbei lästige Pfunde verlieren. Ohne Verzicht! Versprochen!

Doch lassen Sie sich auch von Ann in meiner Erzählung „Liebe Dein ich“ in ein besseres, gesünderes, ausgeglichenes Leben entführen …
Denken Sie immer daran, manchmal kann ein einziges Buch der Schlüssel zu einem ganz neuen Lebensstil sein.
Ihre Ingrid Schrader

Die gewagte Ernährungs-Philosophie: wenig Fleisch, wenig Fisch, besseres Getreide, keine Kuhmilchprodukte ist mit diesem Wissen einleuchtend, finden Sie nicht auch? Zeit etwas zu ändern!

 

In diesem Sinne herzlich Willkommen bei mein-Vitalinum

Ihre Ingrid Schrader

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